Wie wähle ich eine Badekappe?

Eine Badekappe ist ein toller Begleiter für alle Schwimmer, unabhängig von ihrer Leistung. Es ist längst nicht mehr so, dass jeder, der mit einer Badekappe im Becken schwimmt, ein Leistungsschwimmer sein muss. Es gibt eine Vielzahl von Badekappen in verschiedenen Materialien, Farben, Mustern und Größen. Sehen wir uns an, warum Sie sich eine Badekappe zulegen sollten und wie Sie die richtige auswählen.

Warum eine Badekappe tragen?

 
Badekappen haben gleich mehrere Funktionen. Sie schützen das Haar vor Chlor- oder Meerwasser, das das Haar zerstört und es sehr trocken macht. Eine schöne Eigenschaft ist, dass die Kappe das Haar zusammenhält, so dass es sich beim Schwimmen nicht verheddert. So kann man bequem schwimmen und muss sich nicht ständig die Haare aus den Augen schieben. Beim Schwimmen in kälterem Wasser hat die Kappe außerdem den Vorteil, dass sie den Kopf und die Ohren warm hält. Nicht zuletzt verringert die Kappe den Wasserwiderstand, was besonders für Wettkampfschwimmer von Vorteil ist.
 
 
 

Wie wähle ich eine Badekappe aus?

 
Eine Badekappe kann in erster Linie nach Material, Form und Größe ausgewählt werden. Das Wichtigste ist, dass sie gut passt und Sie sich wohlfühlen und die richtige wählen.
 
 

Wir wählen Schwimmkappen nach Größe aus

 
Jeder Schwimmkopf verdient eine Badekappe in der richtigen Größe. Standardmäßig gibt es nur zwei Größen von Badekappen, aber wir hätten gerne ein bisschen mehr.
 
1) Für Kinder eignen sich spezielle Kinderschwimmkappen namens Junior Cap, die kleiner sind als die Kappen für Erwachsene.
 
2) Die Standardgröße von Badekappen und die am häufigsten verwendete Kappe für Erwachsene oder Classic Cap.
 
3) Langhaarmützen sind ideal für langes Haar, da sie mehr Platz für das Haar bieten als normale Erwachsenenmützen.
 
4) Für einen größeren Kopf sind die Extra Big Cap oder sogar die Rasta Cap ideal.
 

 

Wir wählen Schwimmkappen nach Material aus 

1) Silikonkappen sind am weitesten verbreitet. Sie sind aufgrund des Preises und vor allem wegen der Auswahl an Farben und Aufdrucken sehr beliebt. Silikon ist antiallergisch, undurchlässig, elastisch und hat eine relativ lange Lebensdauer. Badekappen aus Silikon sind etwas steif und lassen sich nur mühsam aufsetzen. Sie sind jedoch die am häufigsten verwendeten und gebräuchlichsten Badekappen.
 
2) Neoprenmützen werden im Winter benötigt - Sie wurden speziell für das Schwimmen in kaltem Wasser entwickelt und eignen sich daher besonders für Winterschwimmer, abgehärtete Schwimmer, Frühjahrsschwimmer oder Triathleten. Neoprenkappen sind in der Regel 2 mm dick und bieten dank ihres schwammigen Materials, das Wasser aufsaugt und speichert, perfekten Wärmeschutz. Dieses erwärmt sich bei Kontakt mit der Körperwärme, und da es kaum aus der schwammigen Masse abfließt, bildet es eine isolierende Schicht aus warmem Wasser um den Kopf.
 
3) Für den Komfort eignen sich Stoffmützen, die nicht an den Haaren ziehen - es ist ein elastisches synthetisches Gewebe, das seine Farbe hält und flexibel ist. Am Rand der Mütze ist normalerweise ein Gummiband eingenäht, damit die Stoffmütze besser hält. Der Vorteil einer Stoffmütze ist, dass sie nicht an den Haaren zieht, sich leichter aufsetzen lässt und besser sitzt. Der Nachteil ist, dass sie Wasser durchlässt und länger zum Trocknen braucht. Ihre Funktion besteht also lediglich darin, die Haare hochzustecken, damit sie beim Schwimmen nicht zu stören.
 
4) Die billigsten sind Latexkappen - Das Latexmaterial ist elastisch und anpassungsfähig. Latexkappen sind viel dünner als Silikonkappen. Der Vorteil ist, dass es sich besser an die Form des Kopfes anpasst, flexibler ist und nicht so steif. Latexkappen lassen kein Wasser durch, und man muss sie nach dem Gebrauch nur abwischen. Latexmützen gehören definitiv zu den billigsten. Der Nachteil ist die geringe Haltbarkeit, das Ziehen an den Haaren und das Material, das nicht jedermanns Sache ist.
 
5) Kombinierte Badekappen - Ein erwähnenswertes Material ist z. B. eine Kombination aus Elastan und Silikon. Eine Spandexkappe ist ein Kompromiss zwischen einer Stoffkappe und einer Silikonkappe. Auf der Innenseite befindet sich ein angenehmes Stoffmaterial, das nicht an den Haaren zieht, und auf der Außenseite eine wasserdichte Silikonschicht. Diese Materialkombination ist teurer als herkömmliche Materialien, aber bequemer. Die Mütze lässt sich leicht aufsetzen, muss aber gut sitzen, da sie sonst auf dem Kopf verrutschen kann.
 

 

Tipp zum Schluss: 

 
Bitte beachten Sie, dass in Schwimmbädern oft eine Badekappe vorgeschrieben ist und der Zutritt ohne diese nicht gestattet wird. Tragen Sie sie immer bei sich.
 
Wenn die Mütze zu groß auf dem Kopf ist, empfehlen wir, sie um Stirn und Ohren zu stülpen.
 
Schwimmkappen können natürlich auch in Salzwasser verwendet werden, aber wir empfehlen, sie nach dem Gebrauch unter fließendem Wasser zu waschen. 


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