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Wie kann man sich vor dem Schwimmen aufwärmen?

Wie kann man sich vor dem Schwimmen aufwärmen? Wir kennen es alle wahrscheinlich zu gut, der Wecker morgens um 5, schnell aus dem Bett rausspringen, inzwischen irgendeine kleine Frühstücksmahlzeit verzehren, und schnell zum Schwimmbecken. Aus dem Schwimmbecken wieder schnell in die Dusche und dem neuen Tag entgegen, egal, ob in der Arbeit oder Schule.

Schwimmen ist eine Sportart, die im Gegensatz zu anderen Sportarten sehr schonend zu dem Körper des Menschen ist, trotzdem handelt es sich dabei immer noch um eine physische Aktivität, die unsere Muskeln stark beansprucht. Deswegen ist es angebracht, die Muskeln vor dem Sprung in das Schwimmbecken strecken, lockern und erwärmen. 
 
Das Einturnen vor dem Schwimmen ist ein oft vergessenes Teil des Trainings, was dazu führen könnte, dass ein Fehler führender zur Verletzung, die uns für längere Zeit aus dem Training setzt, passieren kann. Schon ein Paar Grundbewegungen und Übungen kann eine eventuell unangenehme Muskelzerrung manchen Muskeln markant eliminieren.
 
 
 Aufgabe eines Einturnens ist die Muskeln zu aktivieren und den Körper auf die Bewegung an sich vorbereiten. Muskeln sind danach auf eine physische Belastung vorbereitet und werden durch nichts einfach überrascht. Manche Schwimmbecken haben spezielle Abschnitte, die zum Beispiel mit einem Reck, einer Sprossenwand oder Turnhilfsmitteln ausgestattet sind. Falls das nicht der Fall ist, strecken Sie sich einfach an dem Schwimmbeckenrand durch. Möchten Sie sich nicht vor Zuschauern lächerlich machen? 
 
Recken Sie sich bereits in der Umkleidekabine, wo Sie nicht so viel Aufmerksamkeit wecken. Das Einturnen sollte man stets dynamisch beginnen, damit wir den Körper auf das eigentliche Training vorbereiten. Versuchen Sie ein paar Hüpfer, Kniebeugen oder Streckungen nach vorn und in die Seite, schnelles Spreizen, Hochheben oder Kreisen mit den ganzen Armen. Somit erhöhen Sie schrittweise die Pulsfrequenz und Blutzirkulation in dem Körper und es kommt zu einer besseren Durchblutung der Muskelfäden. 
 
 
Übungsbeispiele:
Kleinere und größere Kreise mit dem Kopf, Handgelenken, Ellbogen, Schulter, Achseln
 
Knien und ganzen Beinen Spreizen Sie die Beine breit auseinander, und spannen Sie dann im Wechsel die Arme aus und legen die Hände auf den Boden 
 
Hocken Springen Sie „Himmel und Hölle“ :-) 
 
Ausfälle nach vorn und in die Seite Plank 
Ausdauer im Stütz oder auf den Ellbogen Danach können 
 
Sie mit einer kurzen statischen Streckung anfangen. Gehen Sie vom Kopf zu der Ferse vor, strecken Sie den Hals, Arme, Schultern, Rücken, Oberschenkel, Waden. Die Übungen kennen Sie bereits von der Grundschule, genau dazu eignet sich der Sportunterricht :-). 
 
 
Wenn Sie mit einem Trainer oder Kameraden trainieren schwimmen, können Sie ihn um seine Hilfe bei dem Aufwärmen bitten. Er könnte Ihnen zum Beispiel passiv die Schultergelenke in die Extension in Verbeugung durchstrecken. Spreizen Sie zuerst die Beine in die Breite der Hüften, verbinden Sie die Hände hinter dem Rücken, und durchflechten Sie die Finger. Nachfolgend fangen Sie sich langsam vorzubeugen und drücken die Hände in Richtung zu der Decke. Ihr Partner steht vor Ihnen und drückt sanft auf die Kleinfingerseite Ihrer Handflächen. Wichtig ist, während der passiven Durchstreckung die Atmung nicht vergessen, mit einer richtigen Atmung kann die Übung an sich eine ganz neue Dimension gewinnen. 
 
Ein Tipp! Nutzen Sie alles, was Sie umgibt. Ja, auch das Schwimmbecken! Wie wäre es mit Ihrer Ausdauer im Stütz?


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