Der Anfang des neuen Jahres ist ideale Gelegenheit zur Lebensstiländerung. Der eine möchte regelmäßig schwimmen, laufen oder turnen anfangen und dem anderen reicht es die schlechten Ernährungsgewohnheiten durchzubrechen.
Wenn Sie zu den ewigen Anfängern gehören, dann glauben Sie, dass Sie nicht die einzige Person sind. Auch professionelle Sportler kämpfen mit der Willenskraft und manchmal auch mit den Vorurteilen. Deswegen bringen wir Ihnen ein paar Tipps, wie Sie eigener Bequemlichkeit beikommen.
Ziel
Sagen Sie sich ehrlich, was Sie erreichen möchten. Es muss nicht notwendig eine Teilnahme an der Olympiade in Los Angeles sein. Es reichen genug auch kleinere Ziele. Abnehmen? In die Form kommen? Haben Sie sich mit jemanden gewettet? Vorbereitung auf einen Wettbewerb? Regelmäßig Sport zu machen kann man selbstverständlich auch ohne konkrete Ziele, aber die Aktivitäten werden dann schwieriger einzuhalten.
Tag
Und gerade Regelmäßigkeit ist ein des Schlüssels zum Erfolg. Stellen Sie sich einen konkreten Tag oder mehrere Tage in der Woche fest, wenn Sie sich dem Schwimmen widmen möchten. Morgens, über den Mittag oder am Abend nach der Arbeit? Das ist schon an Ihnen.
Wille
Knüpft an das Ziel an, aber gerade mit dem Willen werden Sie die meiste Zeit kämpfen. Sie kennen es, wenn Sie schon aufstehen, um schwimmen zu gehen und springen Sie schließlich in das Wasser rein, haben Sie schon gewonnen. Das größte Problem fängt aber morgens an, wenn der Wecker klingelt, die Kollegen in der Arbeit bereiten sich auf das Mittagessen vor oder am Abend, wenn Sie höchstens über das Programm im Fernseher überlegen. Aber Sie haben sich einen neuen Vorsatz vorgenommen, also Sie müssen die Zähne zusammenbeißen. Sie sehen dann, dass das gute Gefühl durch nichts ersetzt werden kann.
Belohnung
Weil jeder Sieg direkt gefeiert sein sollte, gönnen Sie sich etwas gutes! Nach einer Stunde schwimmen muss es nicht selbstverständlich eine Kiste Champagner sein, aber ein Kaffee in Ihrem beliebtem Café wird Ihnen auch mehr schmecken. Wenn Sie zu den Nachmittagsschwimmern gehören, die Entlohnung könnte zum Beispiel ein gutes Abendessen sein, auf das Sie sich freuen werden. Und wenn auch das Essen oder trinken nicht hilft, Sie können immer um etwas ihre
Schwimmausrüstung ergänzen.
Helfer
Sie kennen es wahrscheinlich auch. Manchmal schlafen oder essen Sie zu wenig, in der Schule oder Arbeit war es nicht gut und in dem Schwimmbad ist es dann nichts wert. Sogar Zählen der Fliesen auf dem Boden hilft nicht. Was aber helfen kann, sind Kopfhörer für Schwimmen und Ihr beliebtes Playlist.
Beteiligung
Ein weiterer guter Helfer, aber manchmal auch schlechter Helfer können soziale Netzwerke sein. STRAVA, Garmin Connect und weitere erleichtern Ihnen aufzuzeichnen, was Sie schon abgeschwommen haben und gleichzeitig ermöglichen sie die vorherigen Leistungen mit den aktuellen zu vergleichen. Oder mit den Freunden. Hier kann aber ein Problem entstehen, weil jeder sein Ego gern verstärkt und wenn der heiße Kopf den Endorphine-Schwall nicht aufhält, ist es schwer. Seien Sie also Realisten und merken Sie sich, dass Sie sowas vor allem für sich selbst machen!
Gutes Schwimmen!